Persönliches

„Papa, baust du mit mir eine Garage?“

Was für ein toller Satz, wenn ihn mein Sohn Oscar zu mir sagt. Immer wieder genieße ich solche schönen Momente mit meinen Kindern:
„Bratsch machen“ (zu deutsch: Quatsch machen), „Brangen (zu deutsch: Rangeln)“, „Steine in den Teich werfen“ (zu deutsch: Steine in den Teich werfen).

Es sind diese einfachen und zugleich besonderen Augenblicke, die ich so genieße.
Momente, die mir ein Lächeln auf’s Gesicht zaubern, wenn ich daran denke. Im Jahr 2010
beispielsweise – Oscar war gerade ein Jahr alt – erhielt ich von einer Freundin ein
unnützes Geschenk: Ein kleines Kissen, etwas größer als eine Streichholzschachtel, mit
dem ich Tonaufnahmen machen kann. Wenn ich an einer Seite drücke, kann ich einen
kurzen Text aufsprechen, wenn ich an der anderen Seite drücke, kann ich diesen Text
wieder abspielen.

Unnütz. Dachte ich zunächst.

Nun ist auf diesem Kissen das Lachen meines Sohnes Oscar gespeichert. Ich habe es
immer in meinem Koffer dabei, und so ist mein Sohn abends im Hotel bei mir.

Verrückter Papa? Vermutlich. Nachvollziehbar für Nicht-Väter? Vermutlich nicht
wirklich. Für mich ist dieses Kissen ein Hit.

Meine Familie und ichFamilie Jotzo:
Meine Frau Claudia und
unsere Kinder
Oscar und Marlene.


Auf den geheimen Single-Trails in den Harburger Bergen

Mit guten Leuten mountainbiken.Mountainbiking

Auf Waldwegen. Auf den geheimen Single-Trails in den Harburger Bergen. Das Ziehen in den Oberschenkeln spüren, wenn der Aufstieg länger und härter wird. Dann der Wind im Gesicht beim entspannten Hinabrollen. Ein Lächeln im Gesicht. Ein besonderes Erlebnis wie aus vergangenen Tagen: mit Kollegen und Freunden schwitzen, schwatzen und lachen.

Wenn ich auf Veranstaltungen in Süddeutschland erzähle, dass eines meiner Hobbies Mountainbiken ist, spüre ich immer das eine oder andere Schmunzeln. Mountainbiken als Hobby in Hamburg?
Kenner kennen die Endmoräne eines Gletschers, der vor mehr als 125.000 Jahren
entstanden ist. Einige Anstiege sind so steil, dass man es einfach nicht bis ganz nach
oben schafft. Doch die meisten Hügel und Singletrails sind einfach herrlich.

 


„Take my body, take my soul. But don’t take my Rock’n'Roll“

Kennen Sie „Stalian Batallion“, „Don’t Gimme That“ oder „High“? Die einen rauchen
Marlboro, um die Freiheit des Cowboys zu spüren. Die anderen gehen zu The BossHoss.
Direkt aus Berlin, Mississippi, kommt eine Band, die rockt. Mit Mundharmonika, Bass,
Percussion, Gitarre und Schlagzeug. Hier kann ich zweieinhalb Stunden Musik,
Rhythmus und Cowboy sein. Die letzte Party habe ich am 23. März 2012 in der
Hamburger Sporthalle erlebt. Okay – die Erfolge in den Charts sind den Jungs etwas zu
Kopf gestiegen, und ein Solo jagte das andere. Aber Show & Sound waren spitze.
Abfeiern. Lächeln ins Gesicht zaubern lassen.

Meine Lieblings-CD übrigens: The BossHoss – Liberty of Action

Jetzt die The BossHoss Homepage besuchen und den Sound der neuen Single
„Don’t Gimme That“ genießen!